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Archäologische Stätten und Museen in Mexiko bereiten sich auf die Wiedereröffnung vor

Nach vier Monaten ohne Aktivität wird die Wiedereröffnung der 13 archäologischen Zonen des Bundesstaates Quintana Roo voraussichtlich Ende August beginnen.


Dies berichtete der Direktor des Nationalen Instituts für Anthropologie und Geschichte in Quintana Roo (INAH), Margarito Molina Rendón. Er erklärte, dass die für die erste Phase der Wiedereröffnung ausgewählten Gebiete Tulum, San Gervasio, Cobá und Muyil sind.


Diese Bereiche können ihre Tätigkeit wieder aufnehmen, sobald das Ampel-System auf Gelb geschaltet wird. Er betonte, dass derzeit an einem Protokoll zum Gesundheitsschutz gearbeitet wird und das dieses bis Ende des Monats fertig sein soll.


Darüber hinaus sind Reparaturen erforderlich, um die Installationen der WCs zu modernisieren.


Mehr zur aktuellen Situation in Mexiko

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Molina Rendón fügte hinzu, dass das Maya-Museum von Cancún nach den bereits erwähnten Bereichen der nächste Ort sein wird, welcher seine Türen für die Öffentlichkeit wieder öffnen wird.


In Bezug auf die wirtschaftlichen Auswirkungen sagte er, dass nach vier Monaten der Inaktivität in den archäologischen Zonen der wirtschaftliche Schaden nicht quantifizierbar sei.


Er merkte an, dass allein in Tulum in 2019 ein Durchschnitt von 5.000 Besuchen pro Tag erreicht wurde. Diese Einnahmen fehlen und führen zu grossen Einschnitten, für die Kultur, Bildung und den Tourismus in Mexiko. Das Nationale Institut für Anthropologie und Geschichte (INAH) warnte bereits im Juni, dass die COVID-19 bedingte Haushaltskürzung von 75 Prozent durch das Dekret des Präsidenten vom 23. Mai 162 Museen, 515 historische Denkmäler und 194 archäologische Stätten im gesamten Land betreffen wird.


Guides in Mexiko-Stadt bestätigten, dass Museen am heutigen Tage mit 30% Kapazität wiedereröffnet werden. Sobald die ersten archäologische Stätten wiedereröffnen werden wir dies auf unseren Sozialen Medien vermelden.

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